Arthrose des Schultergelenkes

Omarthrose

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Wenn der Knorpel des Gelenks abgenützt ist, helfen gegen die Schmerzen und die Bewegungseinschränkung Schmerzmittel, Kortisoninfiltrationen oder das künstliche Schultergelenk.

Bei der Arthrose der Schulter ist der Gelenksknorpel abgenützt. Dadurch fehlt die Gleitschicht beim Bewegen des Gelenkes und es reibt Knochen auf Knochen. Dies führt zu einer Entzündung und zu Schmerzen. Am Anfang treten die Schmerzen vor allem bei Belastung auf. Später kommt ein sogenannter Anlaufschmerz oder Morgensteifigkeit dazu. Das sind Schmerzen die bei den ersten Bewegungen auftreten und anhalten bis das Gelenk aufgewärmt ist. Bei der fortgeschrittenen Arthrose ist die Beweglichkeit der Schulter eingeschränkt. Es schmerzen dann fast alle Bewegungen und sogar in Ruhe und auch nachts macht die Schulter noch weh. Die Therapie der Schultergelenksarthrose erfolgt angepasst an die Schwere der Erkrankung sowie den Leidensdruck und die individuellen Bedürfnisse der Patientin oder des Patienten. In leichteren Fällen können durch Schmerzmittel oder Kortisoninfiltrationen bereits gute Erfolge erzielt werden. Bei fortgeschrittener Erkrankung kann mit einer Schultertotalprothese, einem künstlichen Schultergelenk, die beste Schmerzlinderung erreicht werden und die Beweglichkeit zuverlässig verbessert werden.

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