Gutartige Prostatavergrösserung Behandlung

Benignes Prostata Syndrom (BPS) Behandlung

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  • St.Gallen
Eine Operation erfolgt beim benignen Prostatasyndrom in der Regel dann, wenn die medikamentöse Therapie keinen ausreichenden Erfolg bringt oder schlecht vertragen wird. Eine Operation ist zudem notwendig, wenn die Prostatavergrösserung bereits zu Komplikationen geführt hat (z.B. wiederholter Harnverhalt, Blasensteine, Verschlechterung der Nierenfunktion durch unzureichende Blasenentleerung, wiederholte Harnwegsinfekte, große Harnblasendivertikel oder Blutungen aus der Prostata).

Zur Operation der gutartigen Prostatavergrösserung stehen hierbei verschiedene Verfahren zur Verfügung. Unsere Klinik ist seit vielen Jahren auf die Therapie der BPH spezialisiert und bietet aktuell, unter Berücksichtigung der neusten Verfahren und Erkenntnisse, die folgenden Operationsmethoden an:

  • Elektroresektion (TUR-P; mono- und bipolar)
  • Endoskopische Enukleation (HoLEP / ThuLEP)
  • Wasserablation (Aquabeam©)
  • Laservaporisation
  • Prostataemoblisation (PAE)
  • 5-Tages-Implantat: iTIND©

Welche Behandlung für den individuellen Patienten am besten geeignet ist, lässt sich nach Erhebung aller wichtigen Befunde und einem ausführlichen Gespräch mit dem Patienten entscheiden.