Psychosomatische Schlafmedizin

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Schlafstörungen sind häufig und können bereits frühe Symptome von verschiedenen Erkrankungen sein.

Anhaltende Ein- und/oder  Durchschlafstörungen, sogenannte Insomnien stellen die häufigste Form der Schlafstörungen dar. Neben den schlafassoziierten Atemstörungen, wie dem Schlaf-Apnoe-Syndrom, können aber auch schlafbezogene Bewegungsstörungen, wie das Syndrom der unruhigen Beine, auch Restless Legs Syndrom genannt, unerwünschte Verhaltensauffälligkeiten (z.B. sogenannte Parasomnien wie das Schlafwandeln),  Störungen des Schlaf-Wachrhythmus, z.B. bei Schichtarbeit, neurologische Erkrankungen, wie die Narkolepsie, internistische Erkrankungen, z.B. Schilddrüsenfunktionsstörungen die Ursachen für Schlafstörungen sein. 

Das Zentrum für Schlafmedizin ist ein interdisziplinäres Team, bestehend aus Psychosomatik, Fachpersonen der Kliniken der Hals-Nasen-Ohren-Klinik, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie, Pneumologie und bietet Spezialsprechstunden für Menschen mit Schlafstörungen aller Art an.