Schlafstörungen

  • An folgenden Standorten
  • St.Gallen
Schlafstörungen sind sehr häufig und die Ursachen vielfältig. Häufig können Schlafstörungen auch Erstsymptom einer Erkrankung sein.

Zu den häufigsten Schlafstörungen zählen die Insomnien, die durch Ein- oder Durchschlafstörungen oder unerholtem Schlaf gekennzeichnet sind, trotz ausreichenden Schlafbedingungen. Insomnien können auch bei Erkrankungen wie Depressionen oder anderen organischen Erkrankungen auftreten, bei schlechter Schlafhygiene, Medikamenten- oder Substanzmissbrauch.

Neben schlafbezogenen Atemstörungen, wie dem Schlaf-Apnoe-Syndrom, können schlafbezogene Bewegungsstörungen wie das Syndrom der unruhigen Beine, Restless legs Syndrom (RLS) genannt, den Schlaf erheblich stören. In die Gruppe Bewegungsstörungen im Schlaf gehören auch nächtliche Wadenkrämpfe und Zähneknischen (Bruxismus).

Gestört werden kann der Schlaf auch durch Verhaltensauffälligkeiten (z.B. sogenannte Parasomnien, wie zum Beispiel das Schlafwandeln) oder Störungen des Schlaf-Wachrhythmus, z.B. bei Schichtarbeit.

Zentrale Ursachen eines gestörten Schlafes liegen bei der Narkolepsie, der „Schlafkrankheit“ vor, die zum Einschlafen zu jedem Zeitpunkt auch mitten am Tag führen kann, sowie mit einem gestörten Nachtschlaf einhergeht. 

Ihre Ansprechpersonen

Dominique Flügel

Dr. Dominique Flügel

Zentrumsleiterin
Linkbutton
Bettina Gievers Steinlein

Dr. Bettina Gievers Steinlein

Oberärztin
Linkbutton
Sigrid von Manitius

Dr. Sigrid von Manitius

Spitalfachärztin
Linkbutton
Dagmar Schmid

Dr. Dagmar Schmid

Klinikleiterin
Linkbutton
Verena Reiss

Dr. phil. Verena Reiss

Somnologin (DGSM)
Linkbutton
Cornelius Gehrig

Dipl.-Psych. Cornelius Gehrig

Diplompsychologe