Beatmung (nicht-) invasiv

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  • St.Gallen
Patienten mit einer Schwäche der Atempumpe können mit modernen Atemhilfsgeräten effizient behandelt werden.

Die Beatmung erfolgt dabei meist sogenannt nicht-invasiv, d.h. über eine Maske. Bei Patienten mit anatomischen- oder funktionellen Störungen im Bereich des Kehlkopfes hingegen, erfolgt die Beatmung über eine Kanüle in der Luftröhre, ein sogenanntes Trachestoma. In diesem Fall spricht man von invasiver Beatmung. Die Einstellung der Beatmungsgeräte ist komplex und erfordert eine Hospitalisation. Nicht selten sind diese Patienten in Akutsituationen auch vorübergehend auf der Intensivstation untergebracht.