Die Klinik für Rheumatologie ist Ihr Ansprechpartner für alle Erkrankungen und Probleme, die entweder einzelne Teile oder die Gesamtheit des Bewegungsapparates, also Muskeln, Sehnen und Gelenke, oder durch rheumatische Entzündung andere Organsysteme wie  die Haut, das Nervensystem oder innere Organe wie Herz, Lunge und Niere mit einbeziehen. Darüber hinaus beschäftigen wir uns auch mit Schwächen des Immunsystems.

Klinik für Rheumatologie

Unsere Klinik bietet Ihnen ein breites Spektrum an Untersuchungen, die beim Verdacht auf rheumatische Erkrankungen oder bei unklaren muskuloskelettalen Beschwerden eine rasche und genaue Diagnose ermöglichen. Eine nachfolgende spezifische Therapie hat das Ziel, Beschwerden zu lindern und Schäden an Gelenken und anderen Organen zu verhindern. Die therapeutischen Möglichkeiten erstrecken sich von lokalen Massnahmen bis hin zum Einsatz moderner Medikamente, die gezielt in die Immunmechanismen der jeweiligen Erkrankung eingreifen.

Dazu steht Ihnen ein interprofessionelles Team aus Ärzten, medizinischen Praxisassistentinnen, Pflegekräften und Physio- oder Ergotherapeuten im Ambulatorium und auf unserer Station zur Verfügung. Unser Team von Spezialisten ist langjährig erfahren, bildet sich ständig fort und arbeitet eng mit anderen medizinischen Fächern zusammen, um ganzheitlich das optimale Vorgehen zu finden.

 

Aktuelle Information zur Corona-Impfung

Sobald die Möglichkeit zur Impfung besteht, empfiehlt die Klinik für Rheumatologie des Kantonsspitals St.Gallen ihren Patientinnen und Patienten mit immunvermittelten Erkrankungen die Impfung mit den zur Verfügung stehenden Impfstoffen gegen SARS-Cov2 («Corona») - dies in Übereinstimmung mit der Schweizer Gesellschaft für Rheumatologie.

Die bereits zugelassenen Impfstoffe von BioNTech-Pfizer und Moderna,, sowie derjenige der Firma AstraZeneca, dessen Zulassung in den nächsten Wochen bevorsteht, werden als sicher für diese Patienten erachtet.

Eine Pause der Medikation, die die Impfwirkung eventuell verbessern könnte, aber auch zu Krankheitsschüben führen könnte, sollte im Gespräch mit dem behandelnden Rheumatologen geprüft werden.

Patienten, die in der Vorgeschichte bereits auf Impfstoffe oder gespritzte Medikamente schwere Reaktionen gezeigt haben, sollten sich vor der Impfung mit ihrem behandelnden Hausarzt oder Rheumatologen beraten.

Die Impfung wird durch den Kanton St.Gallen organisiert. Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier