Massnahmen COVID19

Wir haben beschlossen, das 10. Dreiländersymposium für Brachytherapie vom 10. - 12. März 2022 aufgrund der sich verschärfenden COVID19-Situation zwar weiterhin im Kongresshotel Oberwaid durchzuführen, jedoch neu unter Anwendung des Konzeptes 2G plus, das heisst geimpft und mit Booster weniger als 4 Monate alt oder genesen/geimpft und aktueller Test (Antigen Test gültig: 24h, PCR Test: gültig 72h). Zusätzlich gilt Maskenpflicht.

 

Wichtige Neuerung

Neben der Teilnahme vor Ort wird auch ein Live-Stream zur Verfügung stehen. Alle Vorträge werden mit dem Live-Stream übertragen.

 

Programm

Hier können Sie sich das vorläufige Programm  herunterladen.

 

Programm

Donnerstag, 10. März 2022

10:00 - 10:15

Begrüssung

M. Glatzer, Kantonsspital St.Gallen
L. Plasswilm, Kantonsspital St.Gallen
K. Lössl, Universitätsspital Bern

10:15 - 12:15

Gynäkologische Tumore

Update Brachytherapy bei Zervixkarzinom und Vulvakarzinom 
A. Sturdza, Medizinische Universität Wien

Postoperative Brachytherapie beim Endometriumkarzinom - 
Entscheidungsfindung unter Europäischen Experten

M. Glatzer, Kantonsspital St.Gallen

Kontroverse:

  • Die Brachytherapie in der Behandlung des Zervixkarzinoms ist nicht wegzudenken
    A. Sturdza, Medizinische Universität Wien

  • Der perkutane Boost ist eine gute Alternative zur Brachytherapie
    L. Plasswilm, Kantonsspital St.Gallen

Innovative Techniken der kombinierten intrakavitären und interstitiellen Brachytherapie
P. Petric, Universitätsspital Zürich

12:15 - 13:45

Gemeinsames Mittagessen

13:45 - 15:45

Mammakarzinom

Update Brachytherapy für Mammakarzinome
K. Lössl, Universitätsspital Bern

Qualitätssicherung in der Brachytherapie beim Mammakarzinom 
C. Bert/M. Lotter, Universitätsklinikum Erlangen

Kontroverse:

  • Der Mehraufwand einer Brachytherapie beim Mammakarzinom ist gerechtfertigt
    K. Lössl, Universitätsspital Bern
  • Die perkutane Bestrahlung der Brust ist effektiv und effizient
    G. Gruber, Privatklinikgruppe Hirslanden

Dosimetrie-Vergleich der kardialen Strahlenexposition zwischen linksseitigen Ganzbrust-Bestrahlungen und Multikatheter-HDR-Brachytherapie
G. Chatzikonstantinou, Universiättsklinikum Frankfurt

15.45 - 16:00

Kaffeepause

16:00 - 17:30

Prostatakarzinom

Langzeitdaten LDR Brachytheraie
D. Engeler, Kantonsspital St.Gallen

LDR oder HDR Brachytherapie - Vor- und Nacheile aus klinischer und physikalischer Sicht
P. Niehoff, Sana Klinikum Offenbach

Brachytherapie vs. perkutane Radiotherapie oder doch ein Miteinander?
J. Zimmermann, Praxiszentrum Alstertal - Hamburg

Freitag, 11. März 2022

09:00 - 11:00

Re-Bestrahlung Teil I

Rolle der Brachytherapie bei Re-Bestrahlungen von gynäkologischen Tumoren
K. Lössl, Universitätsspital Bern

Rolle der Brachytherapie bei Re-Bestrahlungen von Mammakarzinomen
V. Strnad, Universitätsklinikum Erlangen

Kontroverse:

  • Die Brachytherapie ist für Re-Bestrahlungen von gynäkologischen Tumoren von entscheidender Bedeutung
    V. Strnad, Universitätsklinikum Erlangen
     
  • Alternativen zur Brachytherapie (z.B EBRT+Hyperthermie) für Re-Bestrahlungen von gynäkologischen Tumoren dürfen nicht vergessen werden
    O. Riesterer, Kantonsspital Aarau

Constraints/Risiken in der Salvage Situation
Referent folgt

11:00 - 11:15

Kaffeepause

11:15 - 12:30

Re-Bestrahlung Teil II

Rolle der Brachytherapie bei Re-Bestrahlungen von Ösophagus und Bronchus
K. Lindel, Städtisches Klinikum Karlsruhe

Rolle der Brachytherapie bei Re-Bestrahlungen von Prostatakarzinomen
N. Tselis, Universitätsklinikum Frankfurt

Rolle der Brachytherapie bei Re-Bestrahlungen von Rektumkarzinomen
P. Niehoff, Sana Klinikum Offenbach

12:30 - 13:45

Gemeinsames Mittagessen

13:45 - 15:25

Lokale Therapieoptionen bei Lebermetastasen

Brachytherapie der Leber
P. Hass, Universitätsklinikum Magdeburg

SBRT der Leber
M. Mayinger, Universitätsspital Zürich

SIRT bei Lebermetastasen
F. Forrer, Kantonsspital St.Gallen

Hepatisch Resektionsverfahren bei Lebermetastasen
B. Schmied, Kantonsspital St.Gallen

15:25 - 15:45

Kaffeepause

15:45 - 16:45

Vorträge von Elekta/Varian/Eckert&Ziegler

16:45 - 17:30

Verleihung Strebel Medaille

Laudatio
Preisvortrag

ab 19:30

Social Dinner

Samstag, 12. März 2022

09:00 - 10:00

Intraoperative Brachytherapie

Braucht es intraoperative Brachytherapie?
S. Skvortsov, Medizinische Universität Innsruck

IORT: Herausforderungen für die Physik im Planungsprozess
B. Schiestl, Medizinische Universität Innsbruck

10:00 - 10:30

Gynäkologische Tumore

Dosis-Wirkungsbeziehungen für die optimierte Planung gynäkologischer Brachytherapie
C. Krisits, Medizinische Universität Wien

10:30 - 10:50

Kaffeepause

10:50 - 12:40

Hauttumore

Indikationen, Techniken und Ergebnisse der Brachytherapie
G. Hildebrandt, Universitätsklinikum Rostock

Alternative perkutane Behandlungsoptionen für Hauterkrankungen
C. Panje, Privatklinikruppe Hirslanden

Dosimetrische Herausforderungen bei der Brachytherapie von Hauterkrankungen
K. Buchauer, Kantonsspital St.Gallen

Individualisierte HDR Brachytherapie von Hautläsionen mittels 3D Druck
N. Tselis, Universitätsklinikum Frankfurt

12:40 - 13:10

Abstract Session

13:10 - 13:40

Pflegerische Aspekte während und nach Durchführung der Brachytherapie
Pflege, Universitätsspital Bern

13:40 - 14:00

Zukunft der Brachytherapie
V. Strnad, Universitätsklinkum Erlangen

14:00 - 14:10

Schlusswort
M. Glatzer, Kantonsspital St.Gallen
K. Lössl, Universitätsspital Bern