Abklärung bei Verhaltensauffälligkeiten (Parasomnien) im Schlaf

Diagnostik der Parasomnien

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Die Art der Verhaltensauffälligkeit mit Zeitpunkt des Auftretens in der Nacht ist wesentlich für die Diagnose.

Wesentlich für die Zuordnung der Parasomnien ist die Schilderung der Angehörigen, die die Verhaltensauffälligkeiten meistens sehr gut mitbekommen (z.B. beim nächtlichem Reden, Zähneknischen, Schreien oder diese hautnah fühlen, wenn Parasomnien mit Bewegungen der Arme und Beine einhergehen).

Betroffene selbst erinnern sich meistens wenig an die Auffälligkeiten der Nacht. Der Zeitpunkt des Auftretens ist wichtig, da die NREM-Parasomnien meist aus dem Tiefschlaf heraus und somit in der Regel in der ersten Nachthälfte auftreten, während die REM-Parasomnien im REM-Schlaf häufiger in der zweiten Nachhälfte vorkommen.

Oft ist zur Diagnosesicherung und zur Abgrenzung von anderen Erkrankungen (z.B. nächtliche epileptische Anfälle) eine Schlafableitung mit Video-Aufzeichnung und Hirnstromkurve (Polysomnographie) erforderlich. Dabei  wird eine EEG-Ableitung mit vielen Elektroden gewählt. 

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