Wirbelsäulenverletzungen

  • An folgenden Standorten
  • St.Gallen
Ca. 50 Prozent aller Wirbelsäulen- und Rückenmarksverletzungen geschehen durch Verkehrsunfälle. Ca. 35 Prozent durch Sturz aus grosser Höhe. Ca. 15 Prozent durch Arbeit-, Sport- und Badeunfälle sowie Suizidversuche.

Behandlungsziele

  • schmerzfreier Patient mit normaler Funktion
  • Erhalt bzw. Verbesserung der neurologischen Funktion, Wiederherstellung der normalen Achsenverhältnisse der Wirbelsäule
  • knöcherne Versteifung verletzter Wirbelsäulenabschnitte («so wenig wie möglich versteifen»)