Eigenbluttherapie (PRP)

Die körpereigenen Heilkräfte mobilisieren!

Eine Vielzahl von orthopädischen Krankheitsbildern kann heilungsunterstützend mit Hilfe der Eigenbluttherapie behandelt werden. Das blutplättchenreiche Plasma (PRP), auch als autologes konditioniertes Plasma bekannt, ist ein Konzentrat von Thrombozyten-reichem Plasmaprotein. Dieses wird aus Vollblut hergestellt, das aus der Ellenbeuge abgenommen und anschliessend zentrifugiert wird. Das Konzentrat wird dann unter sterilen Bedingungen an den Ort des Schmerzes injiziert.
PRP
Das plättchenreiche Plasma (gelb) wird aus dem körpereigenen Vollblut des Patienten (rot) gewonnen

Insbesondere Ansatztendinosen, also schmerzhafte Sehnenansätze, aber auch Arthrosen und Knorpelschäden können mit Hilfe der PRP-Therapie erfolgreich therapiert werden.
Die Plantarfasciitis, im Volksmund oft als Fersensporn bezeichnet, ist eine Erkrankung, die mit Hilfe der PRP-Eigenbluttherapie und durch weitere Massnahmen wie Physiotherapie, Taping und Orthesenversorgung meist zur Ausheilung gebracht werden kann (-->Link).

Die PRP-Therapie kann sowohl in unserem ambulanten Eingriffsraum, als auch in Kombination mit operativen Eingriffen stationär durchgeführt werden.