Traditionelle Chinesische Medizin

Akupunktur-TCM, Tuina

  • An folgenden Standorten
  • St.Gallen
  • Flawil
Das westliche Verständnis des Körpers strebt ein ganz detailliertes Verstehen der Strukturen und ihrer genauen Funktion an. Eine Krankheit ist häufig ein organbezogenes Problem, welches durch verschiedene Massnahmen behandelt wird.

Im Gegensatz dazu versteht die chinesische Medizin den Körper als Ganzes und Gesundheit als Harmonie der Körperfunktionen. Das energetische Potential, welches die Chinesen "Qi" nennen, durchströmt den ganzen Körper auf definierten Bahnen (Leitbahnen oder Meridiane) und versorgt die Funktionskreise ("Organe"). Krankheit wird in der Chinesischen Medizin als verloren gegangenes Gleichgewicht verstanden. Ursache sind äussere und innere Störfaktoren wie falsche Ernährung, Überlastung, Emotionen, Disharmonien des Organsystems und weitere schädigende Einflüsse.

Die chinesische Medizin ist eine wertvolle Ergänzung zur Schulmedizin.

Für jedes Beschwerdebild wird durch einen in TCM ausgebildeten Arzt ein individueller Therapieplan zusammengestellt und mit dem Patienten besprochen. Die Behandlung erfolgt in Abstimmung mit anderen, vorbestehenden Medikamenten oder Therapien.

Eine TCM-Behandlung findet in der Regel zwischen zweimal pro Woche bis einmal alle 2 Wochen über mehrere Wochen bis Monate statt. Verschiedene Beschwerden sprechen unterschiedlich schnell auf die Therapie an. Wenn eine Erkrankung nach 6-8 Sitzungen keine Besserung zeigt, wird die Behandlung angepasst oder beendet.