Konservative Therapie Kahnbeinbruch

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  • Rorschach
Sollte Ihnen Ihr Arzt zu einer konservativen Therapie raten, wird Ihnen nach ausreichender Abschwellung und vorübergehender Gipsschienenruhigstellung ein umgreifender, nicht abnehmbarer Kunststoffgips mit Einschluss des Daumens angelegt. Im Regelfall wird das Handgelenk für 12 Wochen ruhiggestellt.

Während dieser Zeit darf das Handgelenk nicht belastet werden.

Nachbehandlung

Röntgenkontrollen erfolgen 4, 7 und 11 Tage, sowie 6 und 12 Wochen nach Unfall. Gipsabnahme 12 Wochen nach Unfall. Sollte sich in den Verlaufskontrollen zeigen, dass sich der Bruch weiter verschoben hat oder nicht ausreichend verheilt ist, ist evtl. eine Operation doch noch notwendig.

Fingerübungen ohne Belastung (zum Erhalt der FIngerbeweglichkeit) dürfen prinzipiell ab dem 1. Tag nach Ruhigstellung erfolgen.

Krankheitsbilder

Der Bruch des Kahnbeins kann mit folgenden Methoden behandelt werden:»