Konservative Therapie bei Bruch der Speiche

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  • St.Gallen
  • Rorschach
Sollte Ihnen Ihr Arzt zu einer konservativen Therapie raten, wird Ihnen nach ausreichender Abschwellung und vorübergehender Gipsschienenruhigstellung ein umgreifender, nicht abnehmbarer Kunststoffgips angelegt.

Im Regelfall wird das Handgelenk für 6 Wochen ruhiggestellt. Während dieser Zeit darf das Handgelenk nicht belastet werden.

Nachbehandlung

Röntgenkontrollen erfolgen 4, 7 und 11 Tage, sowie 6 Wochen nach Unfall. Gipsabnahme 6 Wochen nach Unfall. Sollte sich in den Verlaufskontrollen zeigen, dass sich der Bruch weiter verschoben hat, ist evtl. eine Operation doch noch notwendig.

Fingerübungen ohne Belastung (zum Erhalt der FIngerbeweglichkeit) dürfen prinzipiell ab dem 1. Tag nach Ruhigstellung erfolgen.

Arbeitsausfall

1-2 Wochen für Bürotätigkeiten (ohne Belastung der Hand), 6-8 Wochen für handwerkliche Tätigkeiten.

Krankheitsbilder

Mit der konservativen Therapie können folgende Krankheitsbilder behandelt werden: