Informationen zum Coronavirus für Zuweiser

Auf dieser Seite finden Zuweisende die für sie relevanten, aktuellen Coronavirus-Massnahmen des Kantonsspitals St.Gallen.

Aktuelle Massnahmen am Kantonsspital St.Gallen (Stand 21.10.2020)

  • Es werden sämtliche ambulanten und stationären Behandlungen, Therapien und Eingriffe durchgeführt. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte können ihre Patientinnen und Patienten wie gewohnt zuweisen. Die notwendigen Hygienemassnahmen werden sichergestellt.
  • Besuchsrecht: Besuche im Kantonsspital St.Gallen sind grundsätzlich möglich. Je nach Entwicklung der Pandemie können aber jederzeit zusätzliche Besuchseinschränkungen verordnet werden:
    • Es gilt eine generelle Maskentragepflicht
    • Besuche sollten nur durch enge Bezugspersonen erfolgen.
    • Es wird empfohlen, dass jede Patientin/jeder Patient nur eine bis max. zwei Besucherinnen bzw. Besucher auf einmal empfängt.
    • Ein Besuch sollte nicht länger als 30 Minuten dauern.
    • Zum Besuchsreglement
  • Infektprävention: Physical Distancing und die korrekte Händehygiene sind weiterhin die beiden zentralen Massnahmen für die Infektprävention. Das Personal ist entsprechend geschult und angehalten, die Hygienerichtlinien, die den Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit entsprechen, strikte einzuhalten.
  • Trotz steigender Fallzahlen und einer Zunahme der Hospitalisationen befindet sich das Kantonsspital St.Gallen aktuell immer noch im «Normalbetrieb». Wie schon bei der ersten Welle ist man aber darauf angewiesen, dass die Kurve der Einlieferungen von Covid-19-Patienten nicht zu steil verläuft. Das Kantonsspital St.Gallen verfügt im Normalbetrieb über 36 Intensivplätze/Beatmungsplätze, die innert 2-3 Tagen auf 44 erhöht werden können. Das Kantonsspital St.Gallen geht aufgrund der Erfahrungen im Frühjahr davon aus, dass im Normalbetrieb gleichzeitig bis zu 12 Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt werden können. Spätestens dann würde die Anzahl IPS-/Beatmungsplätze auf 44 erhöht werden. Für die Behandlung von Covid-19-Patienten mit leichteren Verläufen wurden für die aktuelle Phase rund 50 Betten definiert. Auch diese Anzahl liesse sich je nach Dringlichkeit noch weiter ausbauen. Voraussetzung ist aber das gleichzeitige Prüfen von Einschränkungen anderer Leistungen, damit genügend Personalressourcen freigespielt werden können. Insbesondere in der Intensivmedizin.

 

Weitere Informationen zum Thema Coronavirus entnehmen Sie bitte der Homepage des BAG oder der KSSG-Seite Informationen zum Coronavirus.