Knochendichtemessung

Osteodensitometrie

  • An folgenden Standorten
  • St.Gallen
Die Knochendichtemessung wird zur Bestimmung des Knochenmineralgehaltes durchgeführt

Die grösste Erfahrung liegt mit dem so genannten DXA (dual-energy-xray-absorptiometry) Verfahren vor. Die Methode zeichnet sich durch eine hohe Messgenauigkeit bei sehr geringer Strahlenbelastung aus. Die Untersuchung am Oberschenkelhals und an der Lendenwirbelsäule erfolgt liegend mit einem Röntgengerät und dauert in der Regel 15 Minuten.

In Abhängigkeit von der Knochendichte wird die Intensität der Röntgenstrahlen unterschiedlich stark abgeschwächt. Die jeweilige Abschwächung wird gemessen und das Messergebnis mit einem Normwert verglichen. Gemäss Klassifikation der WHO (World Health Organisation) erlaubt dies die zuverlässige Diagnosestellung einer Osteoporose und die Überwachung einer Osteoporose-Therapie.

Die Untersuchung stellt unter bestimmten Voraussetzungen, welche dem zuweisenden Arzt bekannt sind, eine Pflichtleistung der Krankenkassen dar.