Schwarzer Hautkrebs Diagnostik

Melanom Diagnostik

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Wichtig ist vor allem, das maligne Melanom früh zu erkennen, da damit die beste Heilungschance besteht.

Es ist somit unablässig, besonders bei Menschen, welche ein erhöhtes Risiko für die Bildung eines malignen Melanoms aufweisen, in regelmässigen Abständen die Muttermale bezüglich Veränderungen in Grösse, Farbe, Form und Durchmesser zu untersuchen. Wird ein malignes Melanom vermutet, sollten die weiteren Untersuchungen bei einem Hautarzt (Dermatologen) erfolgen. Der Hautarzt wird die verdächtige Hautstelle mit Hilfe einer Art Lupe, dem Dermaskop genau betrachten.

Besteht weiterhin der Verdacht auf ein malignes Melanom, wird in einem ersten Schritt eine Exzisionsbiopsie in lokaler Betäubung durchgeführt. Hierbei wird das verdächtige Muttermal mit einem minimalen Sicherheitsabstand von 1-3 Millimetern vollständig entfernt und zur pathologischen Untersuchung gesendet. Es wird untersucht, ob es sich um eine gutartige (benigne) oder bösartige (maligne) Veränderung handelt.

Bestätigt sich die Diagnose eines malignen Melanoms wird das Stadium des Tumors anhand der Tumordicke bestimmt. Basierend auf diesem Tumorstadium entscheidet sich das weitere Vorgehen. Um festzustellen, ob sich der Tumor schon im Körper ausgebreitet hat, werden unter Umständen noch andere Untersuchungen durchgeführt, zum Beispiel eine Knochenszintigraphie, oder eine Ultraschalluntersuchung der inneren Organe.