Öffentlicher Vortrag: Die Borderline-Störung: Die stabile Instabilität. Fact or Fiction?

Wellen; Bildquelle: Rosel Eckstein, pixelio.de

Der öffentliche Vortrag zum Thema "Die Borderline-Störung: Die stabile Instabilität. Fact or Fiction?" findet am Dienstag, 16. Februar 2010, um 20.15 Uhr im Zentralen Hörsaal im Haus 21 am Kantonsspital St.Gallen statt. Der Eintritt ist frei.

 

Extreme Stimmungsschwankungen, wiederholte zwischenmenschliche Konflikte mit dramatischen Exzessen, impulsives, selbstschädigendes Verhalten, schwere Angstzustände sowie Identitätsprobleme sind Symptome von Borderline. Rund 2-3% aller Erwachsenen und 3% aller Kinder und Jugendlichen leiden darunter. Beinahe die Hälfte der stationären psychiatrischen Patienten zeigt irgendwelche typischen Borderline-Merkmale. Keine andere psychiatrische Störung wurde so intensiv diskutiert und für keine andere Störung wurden so viele „störungsspezifische“ Behandlungen entwickelt. In den letzten Jahren mehren sich die Argumente dafür, dass auch bei Jugendlichen oder sogar Kindern diese Störung diagnostiziert und als solche behandelt werden sollte. Über Borderline sprechen im öffentlichen Vortrag Dr. Robert Fisch, Chefarzt und Dr. Stephan Schwarzmaier, Oberarzt, Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik Sonnenhof, Ganterschwil. Zudem stellen sie aktuelle Behandlungsansätze vor und beantworten Fragen aus dem Publikum; am Dienstag, 16. Februar 2010, um 20.15 Uhr im Zentralen Hörsaal, Haus 21, im Kantonsspital St.Gallen. Der Eintritt ist frei.


KSSG SG - Öffentlicher Vortrag: Die Borderline-Störung: Die stabile Instabilität. Fact or Fiction? (11.02.2010 09:47)